42: Der schlimmste Abend meines Lebens

Weil ich ein schlechter Mensch bin und für meine Taten garantiert in die Hölle komme gibt das Karma, Gott, Jesus, die Trunksucht oder alle zusammen mir von Zeit zu Zeit einen Vorgeschmack wie es wohl als Hofnarr in der ewigen Verdammnis sein wird.
Vielleicht wirst du dich an manchen Stellen dieses Kapitels fragen ob ich mir das alles nur ausgedacht habe. Das habe ich NICHT, ich schwöre das alles wirklich so passiert ist. Hier also der wohl schlimmste Abend meines bisherigen Lebens. Ungeschönt und ungeschnitten.

Ich sollte mich in Hamburg mit einem Informanten treffen der, wie es nunmal die Aufgabe eines Informanten war, Informationen für mich hatte. Termin und Treffpunkt wurden abgemacht und ich setzte mich in ein Zivilflugzeug das mich nach Berlin brachte, von dort aus fuhr ich mit der Bahn nach Hamburg. Flug und Zugreise waren unspektakulär, langweilig und ohne erwähnenswerte Höhepunkte. Lustig wurde es erst als ich am hamburger Hauptbahnhof ausstieg.
Der hamburger Hauptbahnhof ist recht modern und relativ Übersichtlich. Allerdings auch chronisch mit Leuten überfüllt für die mir im Gefecht die Patrone zu schade wäre. Menschen aus aller Herren Länder drängen sich auf den Bahnsteigen und durch die Hallen. Kaum hatte ich einen Fuß aus dem Zug gesetzt bereute ich bereits meine Dienstwaffe nicht mitgenommen zu haben. Im Nachhinein betrachtet war das eine der besten Entscheidungen meines Lebens.
Ich verließ die Halle und suchte mir ein Taxi. Das Unheil nahm seinen Anfang. Deutschland ist ein sehr tolerantes Land, besonders wenn es um das Vergeben von Taxilizenzen geht. Mein Fahrer war ein kahler, älterer Iraker mit unaussprechlichem Namen, weshalb ich ihn einfach Saddam nenne.
Ich packte meine Reisetasche in Saddams Taxi und setzte mich auf den Beifahrersitz.
Saddam: Wohin du wolle?
Ich: Brennerstraße.
Saddam sah mich an als hätte ich gerade seiner Hausziege einen geblasen.
Saddam: Wohin?
Ich: Brennerstraße.
Saddam: Bremer Straße?
Ich (leicht genervt): BRENNERSTRASSE!
Saddam sah mich immernoch mit dem Ziegenfelatiogesichtsausdruck an. Er verstand kein verdammtes Wort. Weder auf englisch, noch auf deutsch.
Saddam: Wie? Bre...
Ich (noch genervter): BRENNERSTRASSE! B-R-E-N-N-E-R-S-T-R-A-S-S-E!
Saddam: Wieviele N?
Ich (noch etwas genervter): Du willst mich doch verarschen oder?
Saddam: Nix verarsche. Wie heisst Straße?
Das musste ein Witz sein. Ich hatte ihm die verschissene Straße BUCHSTABIERT, was hätte ich sonst tun sollen? Ihm das Wort als Ausdruckstanz verständlich machen? Ich gab ihm den Zettel auf dem der Straßenname stand. Saddam betrachtete das Papier wie ein Analphabet die Gebrauchsanweisung für ein Nuklear-U-boot. Nach einer Minute holte er einen Stadtplan aus der Seitentasche seines Taxis und breitete ihn groß und breit aus. Das durfte nicht wahr sein.
Saddam studierte die Karte zehn Minuten lang... so gut er konnte. Ich sehte mich nach meiner Knarre.
Endlich kam mein neuer irakischer Freund in die Hufe, stellte das Taxameter an und fuhr los. Aus dem Radio plärrten in voller Lautstärke die Greatest Hits der Al Quaida Medienkommission. Es klang als würde man ein Schwein mit einer Gitarrenseite erdrosseln. Kein Witz.
Nach etwas mehr als 25 Minuten waren wir endlich in der Brennerstraße. Erfolg! Saddam setzte mich vor einer unscheinbaren Pension ab, kassierte sein Fahrgeld und wollte gerade auf das Gas treten. Ich knallte meine Faust gegen seine Heckscheibe. Um ehrlich zu sein wollte ich das Ding zerstrümmern.
Saddam zuckte zusammen. Ich riss die Hintertür auf, packte meine Tasche und knallte die Tür zu das das gesamte Taxi wackelte. Er tippte sich an den Kopf und ich zeigte ihm den Mittelfinger.

Im Hotel angekommen klingelte ich das kleine Glöckchen auf dem Rezeptionstresen und ein Araber in billigem Anzug tauchte auf. Ich war gerade einmal 45 Minuten in Deutschland und hatte sogut wie keinen Deutschen gesehen. Zumindest sprach dieser Araber englisch.
Araber: Guten Tag, Sie wünschen?
Ich: Ich habe ein Zimmer für eine Nacht reserviert. Der Name ist Konnerly.
Der Araber suchte in einem Stapel Papiere und schüttelte den Kopf.
Araber: Mir liegt keine Reservierung vor.
An dieser Stelle war mir bereits klar das irgend ein kosmischer Scherz ablief.
Ich: Sehen Sie nochmal nach. Ich habe ein Einbettzimmer für eine Nacht reserviert.
Der Araber sah nocheinmal nach und zog einen Zettel heraus.
Araber: Sie haben zwar reserviert, aber wir haben das Zimmer bereits an jemand anderes übergeben.
Ich: Und wozu sollte ich dann diese Scheißreservierung machen?
Araber: Sie waren nicht rechtzeitig hier. Wenn Sie sich verspäten ohne sich zu melden können wir Zimmer an andere Gäste abgeben. Pech gehabt.
Ich spielte mit dem Gedanken diesem Penner seinen Schädel mit dem Glöckchen auf dem Tresen ein zu schlagen.
Araber: Aber wir können Ihnen ein anderes Zimmer anbieten... für den doppelten Preis.
Ich: Sagen Sie mal, sind wir hier auf dem Bazar von Bagdad? Wenn das so ist gebe ich ihnen zehn Kamele und einen funkelnagelneuen Toaster für das Zimmer.
Araber: Machen Sie sich über meine Herkunft lustig?
Ich (mit 240 Ruhepuls): Mir ist scheissegal wo Sie herkommen! Geben Sie mir das verdammte Zimmer.
Der Araber gab mir einen Zimmerschlüssel und ließ mich ein Anmeldeformular ausfüllen. Ich hätte mich auch gleich nackt auf einen Kopierer der Sunitischen Volksfront legen können gegen die gerade amerikanische Militäraktionen liefen. Ich log das sich die Balken bogen. Drauf geschissen, soll Abdul mir erstmal beweisen das ich nicht Geroge Lincoln aus Bumfuck Alabama bin.
Mein Zimmer befand sich im dritten Stock der Pension. Ein großes Bett, ein kleines Badezimmer, Fernseher und Telefon. Sah aus wie jedes andere Hotelzimmer das ich je gesehen habe.
Um mich zu beruhigen kippte ich eines der Biere die ich im Bahnhof gekauft hatte. Um Zeit zu sparen tat ich das unter der Dusche.
Nachdem ich mich umgezogen und ein weiteres Bier gekippt hatte fasste ich den Endschluss mir die Stadt an zu shene. Wann kommt man als Amerikaner schonmal nach Hamburg? Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch die naive Hoffnung das der Tag nicht schlimmer werden konnte. Ich lag falsch. So unglaublich, absolut, unwahrscheinlich falsch.
Entweder hat die Natur sich mit mir einen Scherz erlaubt oder meine Mutter hat in der Schwangerschaft Klebstoff geschnüffelt, jedenfalls ist mein Orientierungssin sehr sehr sehr schlecht. Wenn ich irgendwo fremd bin brauche ich immer mindestens einen Monat und vier Stadtpläne um mich zurecht zu finden. Ich war gerade einmal seint eineinhalb Stunden in Hamburg und hatte keine Karte.
Ich ging aus meinem Hotel und irrte ziellos durch das Viertel. Nach zehn Minuten hatte ich mich verlaufen wie Hänsel und Gretel im Wald. Ich wäre nicht ich wenn ich logisch gehandelt hätte, mich in ein Taxi setzen und zurück in die Pension fahren. Bullshit! Ich bin Gerry Konnerly und habe einen Ruf zu verlieren!
Ich marschierte in eine Eckkneipe die Murphys Pub hieß, setzte mich an die Bar und bestellte ein großes Bier das mir tatsächlich von einem Chinesen serviert wurde. Ein Amerikaner geht in einer irischen Kneipe in Deutschland etwas trinken und bekommt es von einem Chinesen serviert. So könnte ein guter Witz anfangen.
Der Kerl der neben mir saß war ein Kerl um die 50 der als Ingeneur in London gearbeitet hatte und deswegen recht gut englisch sprach. Wir kamen ins Gespräch. Er war echt okay und gab mir ein paar Runden Doppelkorn aus. So vesumpfte ich drei Stunden in der Kneipe. Als ich die Bar wieder verließ war es dunkel und ich bereits recht fürstlich abgefüllt. Es war an der Zeit zurück in die Pension zu gehen. Und genau das hätte ich tun sollen. Von jugendlichem Leichtsinn gepackt entschloss ich mich in eine andere Bar zu gehen und zu tun was ich am besten konnte. Gesagt getan, Ziel erkannt, klar zum Gefecht, Attacke.
Ich torkelte also in die nächste Bar, setzte mich an die Theke und bestellte ein Bier. Der Barkeeper war ein Schrank mit blondierten Haarspitzen und einem grässlichen roten Hawaiihemd auf dem (ich schwöre) weiße Palmen und Flamingos augderuckt waren.
Ich trank mein Bier und lauschte dieser komischen Schlagermusik in der ein alterndes Abrissgrundstück von Frau darüber jammert das ihr Kerl sie nicht mehr besteigt.
Der Barkeeper stellte ein kleines Glas vor mich und kippte es mit Wodka voll.
Ich: Wie komme ich denn zu der Ehre?
Barkeeper (zeigt auf den Nachbartisch): Der ist von dem Gentleman dort drüben.
Ich drehte meinen Kopf in die richtung in die der Barkeeper zeigte. Ob du es glaubst oder nicht, am Tisch saß ein gestylter Mittzwanziger in einem Anzug und zwinkerte mir zu. Ich dankte ihm für den Drink, kippte den Wodka und stellte das Glas ab. Ich sah nach rechts. Da saß ein Kerl der mich anschwulte... Hamburg ist eine große Stadt, das kann passieren. Ich sah nach links, zwei Männer küssten sich... eine große Stadt... das kann passieren. Ich sah hinter mich auf den Fernseher. Ein Kerl in Matrosenanzug hatte den Schwanz eines anderen Kerls bis zu den Eiern im Mund. Irgendwas lief apokalyptisch falsch.
Ich pfeifte den Barkeeper in seinem scheußlichen Hemd heran.
Ich: Sag mal... was ist das hier für eine Kneipe.
Barkeeper: Eine Gay-Bar. Hast du das nicht gewusst?
Zehen Sekunden lang herrschte eisiges Schweigen.
Ich: Darf ich mal telefonieren?
Der Barkeeper schob mir das Telefon. Um ehrlich zu sein weiss ich nicht warum, wohl weil ich die ganze Situation so unreal fand das ich jemanden daran teilhaben lassen musste aber ich rief meinen Armykumpel Hawk an. Scheiss auf die Zeitverschiebung. Gerry Konnerly sitzt in einer Schwulenbar, das musste die Welt erfahren. Alkohol und tragikomische Ereignisse sind eine unheilige Allianz.
Es klingelte geschlagene zweiunddreißig mal bis Hawk endlich ans Telefon ging.
Ich: Hawk das glaubst du mir nie. Ich sitze sternhagelvoll in einer Gay-Kneipe in Deutschland.
Fünf Sekunden Schweigen vergingen. Zehen. Fünfzehn. Zwanzig. Dann polterte etwas am anderen Ende der Leitung. Hawk war vor Lachen aus dem Bett gefallen.
Hawk: Du sitzt WO?!
Ich (ernst als hinge mein Leben davon ab... oder zumindest meine Arschjungfräulichkeit): In einer Gay-Kneipe in Hamburg. Ich bin voll wie eine Wanne und weiss echt nicht wie ich heil aus dieser Sache rauskomme.
Hawk lachte Tränen. Schön wenn man sich auf seine Kameraden verlassen kann oder? Sein einziger Tipp bestand in den Worten: Egal was passiert, lass nichts fallen.
Herzlichen Dank du Arschloch. Ich hoffe du bekommst Muskelschwund!
Ich rettete die Situation dadurch das ich mein Bier austrank, mich höflich bedankte und machte das ich aus dieser Kneipe verschwinde. Tucker Max mag zwar der unangefochtene König der skurilen Erlebnisse sein, doch in dieser Nacht rüttelte ich gehörig an seinem Thron.
Ich war sturzbesoffen und gerade nochmal mit heilem Anus davongekommen, sah doppelt, wusste absolut nicht wo ich war und sollte mich am nächten Morgen mit einem Informaten treffen. Für jeden Anderen wäre hier der Punkt erreicht gewesen sich geschlagen zu geben. Doch nicht für Gerry Konnerly. Nein! Wo andere denken nicht tiefer sinken zu können greife ich nach der Schaufel.
Irgendwie schaffte ich es auf den Fußweg einer größeren Straße. Und in die nächste Kneipe. Ja, du liest richtig.
Die Barkeeperin war eine freundliche Frau um die 30... vielleicht 35 aus dem dem ehemaligen Jugoslavien. Ihr Name war... egal. Ich setzte mich zum dritten mal an diesem Abend an einen Tresen und bestellte Bier. Während ich diese Zeilen schreibe stelle ich mir die Frage ob ich ein Alkoholproblem habe. Sie war nett und nicht unansehnlich. Leider saß ihr ein eiskalter Kerl im Nacken unter dessen T-Shirt sich eine tschechische Pistole Model CZ83 abzeichnete. Ich vermisste meine Schrotflinte schmerzlich.
Nachdem ich mein Bier ausgetrunken hatte und endlich einsah das ich zu besoffen war um mich noch weiter in der Stadt herum zu treiben beschloss ich endlich in die Pension zurück zu gehen. Die Pension von der ich nicht wusste wo sie war.
Ich lief die Straße einmal entlang. Sexshops, Pornokinos, Kioske dicht an dicht. Ein Mädchen sprach mich in gebrochenem englisch an. Über einem Laden leuchtete ein blaues Neonschild. >>Nightshop<<. An diesem Abend hatte sich alles gegen mich verschworen, selbst mein Gehirn hatte sich diesem Plan verschrieben. Ich wollte noch ein Bier. Also ging ich in diesem Shop in dem mich sofort propangasflaschengroße Gummipimmel und aufbalsbare Sexpuppen angrinsten.
Ich (voller Überzeugung brüllend): DOOOOSEEEENBIIIIIIIIEEEEEEEER!
Abgetakelte Verkäuferin: Eine Tür weiter.
Offensichtlich hatte sie Erfahrung mit sturztrunkenen Amerikanern.
Ich wankte aus dem Nightshop und musste überlegen aus welcher Richtung ich gekommen war als mich die erste Nutte ansprach und somit den Grundstein zu einem meiner Lieblingsspiele legte. Dem Nuttenprellen. Aber dazu später mehr.
Nutte: Blaseficke? Du? Blaseficke? 30 Euro?
Ich: Neeeeeee lssmassssein.
Mit diesen Worten ließ ich sie stehen und wankte die Straße entlang. Nach 50 Meten kam die nächste Nutte auf mich zu. Sie war ein ungeformter Haufen zu szark geschminkter Scheiße mit aufdringlichem Parfüm.
Hässliche Nutte: Hey Kleiner. Willst nicht mitkommen? Kriegst alles was du willst für nur 50 Euro.
Ich: Moooooument. Die Andere wollte nur 30 und die sah wesentlich besser aus.
Hässliche Nutte: Verpiss dich du Arschloch.
Ich torkelte bis vor einen türkischen Nachtkiosk und kotzte großzügig in einen Mülleimer bis mir die Tränen liefen. Es fühlte sich an als würde sich alles was ich jeh gegessen hatte in diesem Moment einen Weg aus meinem Körper suchen. Ich habe bereits einige Abstürze erlebt, aber diese Aktion schafft es auf Platz zwei meiner persönlichen Höhepunkte. Auf Platz eins liegt immernoch die Flasche Jim Beam mit dem ich meine Chancen bei Nadine weggespült hatte.

Am nächten Morgen erwachte ich in voller Bekleidung in meinem Hotelzimmer, alle Viere von mir gestreckt und mit einem Kater der mit Worten nicht zu beschreiben ist. Mir fehlt bis heute mindestens eine Stunde in der ich es geschafft hatte zurück in die Pension zu kommen. Ich will nicht wissen was ich getan habe. Nein. Ich will es nicht wissen.
Ich quälte mich aus dem Bett, kotzte, duschte, kotzte noch einmal und packte meine Sachen um mich mit dem Informanten zu treffen. Wenn Geilheit die böse Schwester der Trunkenheit ist, ist der Kater das ungewollte Stiefkind. Mir ging es richtig dreckig und ich hatte genug Restalkohol im Blut um allein deswegen schon als unzurechnungsfähig zu gelten. Wenn ich etwas tue, dann richtig.
Ich traf mich mit Klaus, dem Informanten und er sagte ganz genau >>Morgen am Hafen von New York. Pacific Sunshine mit Heroin in einem Container mit der Aufschrift DK996A4.<< Sprach er und war verschwunden. Nicht mehr, nicht weniger. Hätte er es mir nicht am Telefon sagen können? Hatte ich das alles wirklich nur deswegen durchmachen müssen? Warum hasste Gott mich nur so?
Ich fragte die Verkäuferin nach dem kürzesten Weg zum Bahnhof und kotzte ihr fast in den Laden als sie sagte das ich einfach nur die Straße bis ganz zum Ende hinunter gehen müsse. Die Straße auf der ich die wohl schlimmste Nacht meines bisherigen Lebens verbracht hatte. Die Pointe fand ich allerdings in meiner Jackentasche als ich meine Brieftaschen ziehen wollte um eine Fahrkarte zu bezahlen um zum Flughafen nach Berlin zurück zu fahren. Ich stand an einem Serviceschalter der Deutschen Bahn und zog vor aller Leute Augen eine rosafarbene Gummimuschi aus der Jacke. Was um alles in der Welt hatte ich in der Stunde die mir in meiner Erinnerung fehlt angestellt?


Nachtrag: Sobald ich wieder in den Staaten war holte ich einen Kontoauszug meiner Bank um herauszufinden was mich dieser dunkelste aller Tage wohl gekostet hatte. Natürlich hatte ich die Gummifotze mit meiner Kredikart bezahl. Die nächsten Monate erinnerten mich meine Kontoauszüge an dieses Trauma an dem ich um 21 Uhr 34 nicht mehr wusste was ich tat.
Das Leben ist grausam.

31.12.11 02:51

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